Corona – Praktische Hilfe in Krisen

Letztes Update: 30. Juni 2021 – Hier erhalten Sie – nicht nur zur Corona- Zeit – praktische Hilfen in Krisen.

Was können Sie tun, um Stress und aufkommende Sorgen und Ängsten entgegen zu treten? – Die aktuelle Situation und unvorhersehbare Zukunft ist für uns alle eine Herausforderung. Corona fordert uns auf neue Wege zu gehen, alte Verhaltensmuster loszulassen und Neues zu lernen. Das beginnt schon bei so banalen Dingen wie Händewaschen. So wie ich es als Kind gelernt habe, reicht jetzt nicht mehr aus. Ich lerne also meine alte tief automatisierte Verhaltensweise zu modifizieren bei der „Chirurgische Handhygiene“. Das ist Arbeit und braucht mehr Energie! Energie verliere ich aber auch über meine Sorgen und Ängste. Diese erhöhen meinen Stresspegel und verändern damit meine Körperchemie. Mehr dazu lesen Sie hier: https://www.graf-laubenthal.de/wp-content/uploads/Raus-aus-der-Stressfalle-Heartmath-1.pdf

Inhaltsverzeichnis

  1. Yoga unterstützt
  2. Zehn kleine Inspirationen als Alltagshilfe mit angeleiteten Übungen
  3. Unsere Sichtweise – wir haben die Wahl!
  4. Die Macht unserer Gedanken
  5. Praktizieren des offenen Gewahrseins
  6. Die Gegenstandsmeditation
  7. Bewegung hilft – Glückshormone aktivieren und fit bleiben
  8. Unsere persönliche Wahrnehmung bildet die Grundlage für unsere Beurteilung – auch in der Corona-Situation!
  9. Mit Enttäuschungen angemessen umgehen
  10. Meditation auf Wald-Geräusche: „Kurzurlaub im Wald“
  11. Historischer Überblick hilft mit Corona differenzierter umzugehen…
  12. Empfehlungen für (Leistungs-) Sportler & Sport
  13. Tipps für einen entspannten Sommerurlaub
  14. Home-Office: ohne Rücken- Nacken – oder Armschmerzen
  15. Körperliche Beschwerden im Home-Office: Ursachen & Tipps
  16. Ein starkes Immunsystem
  17. Rezept Helgas Winter-Power-Smoothie
  18. Covid-19-Kontakt-Tagebuch
  19. Impfung: Ja oder Nein?
  20. Der philosophisch-politische Raum
  21. Die EFT-Klopftechnik bei Stress

1 – Yoga unterstützt

Alexas Fotos PX

Im Yoga finden wir viele Hilfestellungen, um mit stürmischen sehr anspruchsvollen Situationen besser umgehen zu können. Diese Hilfen möcht ich Ihnen als Yogalehrerin und Yogatherapeutin anbieten. – Yoga soll uns helfen wieder schneller in ein Gleichgewicht zurückzufinden. Yoga lehrt uns wie wir funktionieren mit Geist (=mind), Gedanken und Gefühlen. Er lehrt uns, welche Auswirkungen es hat, wenn wir unseren Geist (=mind) nicht üben. Er zeigt uns Wege zu unseren verschütteten und vergessen Potentialen- zu unserer inneren Stärke und zu einer von uns aus gehenden Stabilität und Orientierung!

2 – Zehn Inspirationen & Übungen

Als erstes habe ich für Sie 10 Inspirationen für den Alltag aufgezeichnet. Es sind Erinnerungen an einfachen Möglichkeiten der Stressreduktion. Hören und lesen Sie einfach mal hier hinein: https://www.graf-laubenthal.de/service/download-service/ Scrollen Sie etwas nach unten, dann finden Sie die 10 Tipps mit kleinen Übungen.

3 – Unsere Sichtweise – wir haben immer die Wahl!

Es gibt keine Sache in der Welt der Dualität, die ich nur von einer Seite aus betrachten kann! Was bedeutet das? Ich habe immer die Wahl, welche Seiten ich sehen will. Wir alle kennen das: eine Situation, eine Begegnung ein Ereignis, ein Schicksalsschlag den wir nicht akzeptieren wollten – und dann …danach erst viel später erkennen wir die Vorteile und sind dafür oft froh oder sogar dankbar! Auch beim Wandern kann ich nicht um die Ecke sehen, vieles bleibt im Verborgenen und meinen Spekulationen ausgesetzt, bis ich meinen Weg gemacht habe. Natürlich kann ich mir fürchterliche Ungeheuer vorstellen oder Gefahren anderer Art, aber wie geht es mir dabei?

„Dunkelseher“ sind klar im Nachteil zu offenen Menschen, denn sie verpassen das Leben und verlieren unendlich viel Energie! – Bild: (C) Helga Graf-Laubenthal

So ist es jetzt auch mit der Corona-Situation! Nur echte „Hellseher“ können vorausschauen – aber „Dunkelseher“ meinen es ebenfalls zu können…! Nur raubt uns das Dunkelsehen alle noch vorhandenen Energie, verengt unseren Blick der Möglichkeiten auf einen Tunnelblick und raubt uns die Freude an den schönen Dingen, die wir ja doch trotzdem noch haben! Die Frühlingssonne scheint weiterhin wärmend am Himmel, die Natur verwöhnt unsere Sinne und auch der Nachbar grüßt uns noch freundlich! Aber das sehen wir nicht. Wir bereiten stattdessen auf geistiger Ebene den Weg in eine eher unfreundliche Zukunft vor, denn so wie wir denken, neigen wir auch zu handeln…!

4 – Die Macht unserer Gedanken

Was alleine auf der körperlichen Ebene passiert – nur aufgrund eines Gedankens und einer Vorstellung: „Denken Sie mal daran, wie ich eine saure, saftige Zitrone auslutsche!“ – und dann beobachten Sie mal was in Ihrem Mund passiert…oder ihren Gesichtsmuskeln… bei diesem Gedanken! Deshalb heisst es auch so weise:“Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte – achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Handlungen,…“ usw., kennen Sie vermutlich?

5 – Praktizieren des „Offenen Gewahrseins“

Es geht mir hier nicht um das „Konzept des positive Denkens“. Das funktioniert nicht wirklich wie auch Kritiker wie u.a. der Psychologe Günter Scheich kritisiert haben.

Im Yoga geht es vielmehr darum, den Geist zur Ruhe zu bringen. Ein ruhiger Geist ist ein offener Geist – ganz im Gegenteil zu dem sich verengendem Blick in Stresssituationen. Ein ruhiger Geist fördert den Zugang zu unserer Intuition, unserem Bauchgefühl, unserer Kreativität!

Jeder Gedanke produziert unweigerlich eine Emotion und damit eine Körperreaktion. Bei Sorgen und negativen Gedanken gerät unser Körper in eine Stresssituation und wird letztendlich für einen Angriff, eine Verteidigung oder eine Flucht vorbereitet. Kortisol und Adrenalin steigen an, wodurch u.a. unser Immunsystem geschwächt wird! Ein ruhiger Geist hingegen gibt unserem Körper die Möglichkeiten zu Regeneration und Heilung – und zur Stabilisieren unserer Immunkraft!

6 – Die Gegenstands-Mediation

Stein & Foto HGL

Im Yoga finden wir viele hoch effektive Übungen und Meditationen, um aus den Gedankenkreisen, unserem Hirngeplapper mit Sorgenspiralen mit düsteren Prognoseattacken wieder raus zu kommen. Eine einfache und sehr flexibel anwendbare Kurz-Meditation habe ich Ihnen unter Service hinterlegt. Hören Sie einfach mal rein – HIER! – Bitte scrollen Sie runter bis zu Service-Audiobereich und noch weiter nach unten bis zur Gegenstandsmeditation.

Auch wertvoll sien die beiden ersten Mediationen im Service-Bereich: 1. Meditation “Mini-Bodyscan” – 11 Minuten sowie 2. Meditation auf die Atmung – 13 Minuten: HIER. Beide Meditationen sind eine gute Vorbereitung auf die folgenden Mediationen. – Sie können mich jederzeit ansprechen, ich nehme für Sie auch gerne eine ganz maßgeschneiderte Meditation auf und sende Ihnen diese zu. In einem Beratungsgespräch klären wir dann was Sie wirklich brauchen und was zu Ihrer Situation passt. Ich begleite Sie!

7 – Bewegung hilft – Glückshormone aktivieren & fit bleiben

Ein Thema für meine Physio-Herz! Auch wenn wir jetzt nicht mehr Gruppensport machen oder im Verein mitmachen können, so gibt es doch genügend Möglichkeiten sich gut zu bewegen. Zudem haben wir das große Glück uns noch draußen aufhalten zu dürfen! In Spanien bei meiner Nichte ist das ganz anders, sie kann seit über 3 Wochen nicht mehr das Haus verlassen…! Aber auch drinnen kann man einiges tun! – Hören Sie HIER die Audioaufzeichnung Inspiration 3 – “Der Energie-Booster” – oder gut für Paare oder Familien Inspiration 10 – “Kissenschlacht” https://www.graf-laubenthal.de/service/download-service/

Was Bewegung alles anregen kann – warum es so wichtig ist, gerade jetzt (mal so als Erinnerung…!):

  • regt Durchblutung und Stoffwechsel an
  • unterstützt unser Immunsystem
  • reguliert den Blutdruck
  • positiv für den Fettstoffwechsel ( von wegen Corona-Speck…!!!)
  • fördert unseren Schlaf durch die körperliche Ermüdung
  • baut Stress ab
  • fördert Entspannung und körperliches Wohlgefühl
  • wirkt gegen unser „Corona-Durcheinander-Gefühl“ und Phänomenen wie u.a. mit Konzentrationsschwäche, Unlust, schlechter Laune, Strukturlosigkeit!
  • kann unserer Ängste kontrollieren und abbauen helfen
  • vermindert das „Corona-Hilflosgefühl“ durch Erleben von körperlicher Stärke, Power und Aktivität
  • kann uns ein Gefühl der Kontrolle geben da wir aktiv aus der „Opferrolle“ raustreten.
  • körperlichen Druck abzuarbeiten trägt zur Partner- und Familienentspannung bei…
Bild: (C) Helga Graf-Laubenthal

Also nix wie los! – Wunderbar ist es raus in die Natur zu gehen und sich dort zu bewegen! Aber auch Gymnastikprogramme zuhause sind effektiv. Wer gesund ist kann sich im Internet genügend Anregungen holen. Wer irgendein körperliches Handycap hat, kann sich jederzeit auch an mich wenden. Mit moderner Technik ist viel möglich, sprechen Sie mich darauf an – per Mail: oder Telefon: 0172 – 1368 124!

8 – Wahrnehmung bildet die Grundlage für unsere Beurteilungen – auch in der Corona-Situation!

Wie valide ist Wahrnehmung wirklich? – Wir nehmen unsere Umwelt wahr: Menschen, ihr Handeln, ihre Mimik und Körpersprache, die Natur, Arbeitsabläufe, unseren Körper, „Fakten“, die Corona-Situation, die Presse und eben einfach alles, was unsere Sinne uns bieten wenn wir uns in dieser Welt umschauen – auch uns selbst! – Dies geschieht über all unsere Sinnesorgane und unser Gehirn.

In dem Wort Wahrnehmung steckt der Begriff „Wahr“ und „nehmen“. Das bedeutet also, dass wir die Dinge die unsere Sinne und unser Gehirn „sehen“ für „wahr nehmen“! – Hier finden Sie schöne Beispiele: https://www.onlinewahn.de/kipp-r.htm

Wie kommt es aber, das es so viele verschiedene „Wahrnehmungen“ gibt? – Tatsächlich, es gibt so viele Wahrnehmungen wie es Menschen gibt. Wahrnehmung kann immer nur selektiv, aus meiner persönlichen Perspektive und eigenen Erfahrung geschehen. Das bedeutet, dass jeder einzelne Mensch nur einen Bruchteil der ganzen, wirklichen Wahrheit begreifen kann.

Dazu gibt es im Yoga eine schöne Geschichte: „Ein Bürgermeister hat Probleme mit Streitigkeiten unter seinen Dorfbewohnern darüber, welche die richtige Religion ist. Jeder will Recht haben, und es kommt zu immer mehr handgreiflichen Auseinandersetzungen und Unruhe im Dorf. – Da läd er Blindgeborene aus dem ganzen Land ein. Das ganze Dorf versammelt sich auf dem Dorfplatz auf dem ein großer Elefant steht. Die Verwunderung ist riesengroß, denn wie soll ein Elefant das Problem lösen? – Der Bürgermeister führt jeden Blinden an ein anderes Körperteil des Elefanten. Nun bekommen sie den Auftrag den Elefanten zu beschreiben, sie dürfen nicht lügen und nicht fantasieren, sondern sollen die Wahrheit sagen. – Der Mann am Bein beschreibt den Elefanten wie einen großen starken Baumstamm, der Mann am Schwanz beschreibt den Elefanten als ein dickes langes Seil – und so geht es weiter. Alle Blinden sagen die Wahrheit, denn sie können nur das Beschreiben, was sie schon mal erfahren haben, was in ihrem Kopf bereits gespeichert ist…und sie „sehen“ nur einen Bruchteil des Elefanten.“

Mit anderen Worten halten wir die Welt wie wir sie sehen für die einzige mögliche Wahrheit. Wenn ich die richtige Einstellung habe, muß logischerweise der andere die falsche haben. Ich habe RECHT, der andere UNRECHT! – Schon streiten sich zwei „EGOS“ wer Recht hat und Emotionen befeuern den Streit. Es geht dann nicht mehr um die Sache, die wir mit kritischem Abstand betrachten. Wir sammeln nicht gemeinsam Fakten, um ein ganzheitliches Bild der Situation – oder des Elefanten – zu erhalten, uns sozusagen gemeinsam der Wahrheit zu nähern.

Im Yoga studieren wir, wie unsere Emotionen – die Fensterscheibe durch die wir auf die Welt schauen – verdrecken und zuschmieren. Stärke und Menge meiner Emotionen beeinflussen und verfälschen das Bild von dem Objekt was ich sehe.

Corona bedeutet sehr viel Emotionen! Hier geht es um Angst vor dem Sterben, dem Verlust der Arbeit, dem Verlust meiner Freiheiten und vielem mehr! Es geht aber auch um Behauptung in unserer Leistungsgesellschaft, unserem gesellschaftlichen Status, unserer beruflichen Position usw.

Corona bedeutet ebenfalls Unsicherheit – gegenüber dem Virus – der Berichterstattung, der Politik, der Wirtschaft, der Finanzwelt, unserem Körper, der Zukunft – und vielleicht auch unseren Mitmenschen…

Gerne hätten wir jemanden, der uns sagen kann was wir tun können und wie es weitergeht. – Es gibt aber NIEMANDEN, vielleicht gibt es Wahrscheinlichkeiten – denn das ist das wirkliche Leben! – Wenn wir verstehen wie Wahr-Nehmung funktioniert, werden wir auch in die Lage versetzt, unsere Medien und Politiker anders zu sehen. Auch sie sind Menschen wie Du und ich. Wir lernen Informationen zu relativieren, zu sehen, wenn kein ganzheitlicher Blick auf Corona und andere Themen geworfen wird. Bestenfalls nehmen wir die Medien, die Politiker, Journalisten und Spezialisten in einem anderem Licht wahr. Wir erkennen, dass diese Menschen selbst in ihrer persönlichen Wahr-Nehmung stecken.

Auch ist es einfach, nach Schuldigen zu suchen. Wenn wir danach suchen, werden wir immer einen Schuldigen finden und Menschen oder Institutioenen, die etwas falsch gemacht haben. Dann wird es einfacher für uns. Wir haben einen Bösewicht, an dem wir unseren Frust auslassen können! – Das gab es doch schon mal, oder?….. Achtung, Falle!!!

Yoga bedeutet, dass wir Verantwortung übernehmen und uns aus der „Opferrolle“ in die „Schöpferrolle“ entwicklen. Wir können Halt nur in uns selber finden, nicht im Außen. – Es ist der Wert des Yoga, innere Stabilität für die Stürme im Außen zu entwickeln – anstatt sich „Kompetenzen“ , „Kapazitäten“, Medien, Fachleuten, Parteien, Weltverschwörungstheorien und anderen Besserwissern „blind“ anzuschließen! – Trauen wir uns doch, uns und anderen Unsicherheit zuzugestehen, um damit der „Realität“ näher zu kommen!

Yoga heißt die eigene Bequemlichkeit aufzugeben und sich selbst, seinen Geist, seine Emotionen zu studieren und die eigene inneren Mitte zu suchen. Wenn wir uns selber besser verstehen lernen, können wir andere auch besser verstehen, können wir Zusammenhänge leichter erkennen – Corona läd uns dazu ein, sich dieser Mühe auszusetzen! Das bedeutet lernen und wachsen. – Yoga lehrt uns auch, dass wir nicht die absolute Wahrheit sehen können – wenn es sie überhaupt gibt…?

Betrachten wir das uns allgegenwärtige umgebende Medien-Spektakel mit diesem Wissen, ändert sich unsere Sichtweise und damit unser Erleben der Corona-Situation. – Sich nur einmal am Tag kurz dem Thema Corona zu widmen, reicht aus und hält Ordnung in Kopf und Gefühlen! Dann bleibt uns Energie für Positives & Konstruktives!

9. Mit Enttäuschungen angemessen umgehen

Die Corona-Situation ist weltweit zuständig für eine großzügige Produktion von Enttäuschungen. Oder Sind SIE frei davon??? – Wenn nicht, dann könnten Ihnen folgende Gedanken und Strategien weiterhelfen:

Eine Enttäuschung kann immer nur dann entstehen, wenn wir einer Täuschung aufgelaufen sind. Im vorhergehende Artikel über Wahrnehmung haben wir schon festgestellt, dass WAHR-Nehmung immer sehr individuell, persönlich geprägt von unseren Erfahrungen und nur ein Teilstück der gesamten Realität ist. Also gehören Enttäuschungen zum Leben. Manchmal aber häufen sich unsere Enttäuschungen, weil sich unserer Realität ganz schnell und massiv ändert. Das ist nicht nur in der Corona-Situation so, auch wenn man plötzlich krank wird, Schmerzen bekommt oder verletzt wird (körperlich oder emotional) oder einen großen Verlust erleidet.

Verlust erleiden wir z.Z. massiv – und das von außen gesteuert: Schutzmasken tragen, Abstand halten, keine Menschen treffen usw. – unser ganzes Leben ist auf den Kopf gestellt und wir sind massiv in unserer gewohnten Freiheit eingeschränkt! Wir können nicht mehr unseren Plänen nachgehen, wir sollen uns ganz neu einrichten privat und auf der Arbeit. Das schafft Enttäuschung, Frustration, Hilflosigkeit, Ärger, Wut,und andere Negativ-Emotionen, die in unserem Körper Stress auslösen. Davon wollen wir uns befreien, tun dies aber oft über Umwege wie Verdrängung, Schuldzuweisungen nach draußen, Ignorieren oder Wut ablassen bei anderen Menschen. In unserer Kultur gehört es nicht in den Schulunterricht, wie man damit für alle Beteiligte wirklich konstruktiv umgeht, und dabei einen kühlen, geordneten Kopf behält!

Im Yoga steht die Beobachtung meiner Reaktionen und ihrer Folgen im Vordergrund, ebenso die Beobachtung meiner Emotionen wie auch ihrer Folgen. Das Erkennen dieser Vorgänge wie auch eine konstruktive Umwandlung zu finden ist hier das Ziel. Alle anderen Strategien wie Verdrängung, Schuldzuweisungen oder emotionale Aktionen nach außen haben negative Folgen. Grundsätzlich verursachen sie einen enormen Stress in uns, der sich immer gegen uns selbst richtet. Mehr hierzu finden Sie hier: https://www.graf-laubenthal.de/wp-content/uploads/Raus-aus-der-Stressfalle-Heartmath-1.pdf Fortsetzung hier: https://www.graf-laubenthal.de/wp-content/uploads/Raus-aus-der-Stressfalle-Heartmath-2.pdf

Sollten Sie als Kind Fan von Pippi Langstrumpf gewesen sein die singt: „Ich bau mir meine Welt – so wie sie mir gefällt„, dann ist das heute leider keine ausgereifte und tragfähige Strategie um Stress abzubauen. Diese üblichen Strategien können – wenn wir nicht achtsam mit uns umgehen, auf Dauer nicht nur Frustration, sondern auch Hilflosigkeit, Unzufriedenheit, schlechte Laune& miese Stimmungen bis hin zu depressiven Verstimmungen produzieren. Keine gute Idee um gesund zu werden oder gesund zu bleiben!

Gehen wir also in Mediation. Hier kann eine analytische Meditation uns weiterbringen. Auch zur Bearbeitung von aufkommenden Ängsten kann Meditation hilfreich sein – nicht verdrängen in den tiefen Keller meines Unterbewußtsein – sondern anschauen damit es sich schnell wieder auflösen kann – und ich für mich konstruktive Sichtweisen und Lösungen entwickeln kann. Das kann ebenfalls Teufelskreise im Außen zum Auflösen verhelfen.

Hier geht es zur Analytischen Meditation über „Ent-Täuschung“: https://www.graf-laubenthal.de/service/download-service/

10. Meditation auf Wald-Geräusche: „Kurzurlaub im Wald“

Bild: HGL

Eine einfache Methode der Meditation ist sich auf etwas zu focussieren. In der Gegenstadsmeditation habenSie sich auf das Fühlen konzentriert. Bei der akkustischen Meditation richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Geräusche. Natürlich sollten diese für Sie immer angenehm assoziiert sein. Diese Fokussierung läßt Ihren Kopf langsam leer werden von lästigen Gedankenschwadronen. Wenn der Kopf wieder „frei“ wird, kann Entspannung eintreten. Entspannung führt zu Regeneration des Körpers und klarem Denken. Hier habe ich eine Wald-Meditation gewählt, wunderbar im Frühling zu genießen.

Sie haben nicht die Möglichkeit einfach mal in den Wald zu gehen? Ich war für Sie im „meinem Wald“ und habe eine Aufzeichung für Sie gemacht. Lassen Sie sich entführen in „meinen Wald“! Hier finden Sie die Aufzeichnung unter Audio-Dateien: https://www.graf-laubenthal.de/service/download-service/

11. Historischer Überblick hilft mit Corona differenzierter umzugehen…

Meist sind wir in den Erfahrungen unserer aktuellen Zeit sowie in unserer Kultur & Land gefangen. Wir halten diese für eine für uns persönlich aussagekräftige Realität. Daraus leiten wir unser Ansprüche an das Leben ab – sie definieren unsere Vorstellungen und Wünsche. Deutlich können wir in der Begegnung mit Menschen der Kriegsgeneration oder mit Menschen aus armen Ländern erkennen, dass unser Vorstellungen und Wünsche an unser Leben nicht auf der ganzen Welt indentisch sind.

Unsere Wünsche und Vorstellungen aber können zu Enttäuschungen führen über das was wirkliche Realität ist und was für uns persönlich möglich ist. Wir fühlen uns enttäuscht wenn es keine Übereinstimmung gibt. – Ein kurzer Blick des Historikers Hartmut Berghoff im Interview mit WELT gibt uns Einblick ins letzte Jahrhundert, wirklich lesenswert!

12. Empfehlungen für (Leistungs-) Sportler / Sport

HIer finden Sie einen Bericht dazu der Ihnen Entscheidungshilfen gibt für Ihr Training. Grundsätzlich möchte ich als Physio folgende Empfehlungen geben zum Thema Sport:

  • Sport und Bewegung sind grundsätzlich gut zur Stärkung von Immunsystem, Psyche und Körper.
  • Umkehren ins Gegenteil können sich diese Vorteile, wenn wir in den „Kampfmodus“ und unseren Körper dabei immer wieder oder sogar regelmäßig überfordern. Gerade wenn wir leistungsorientiert trainieren, übersehen wir oft wichtige Körpersignale, die unser Engagement drosseln wollen. Fordern wir zuviel unserem Körper ab, kann es zu einer Schwächung des Immunsystems kommen.
  • Kommen beruflicher und sportlicher Stress zusammen, verschärft sich die Situation weiter.
  • Auch Schlafmangel und fehlende Erholungszeiten entziehen unserem Körper weitere Kompensationsmöglichkeiten.

Hier ist wie immer ein gesundes Mittelmaß gefragt mit Achtsamkeit auf den Körper wenn es uns in der Corona-Situation um die Stärkung des Imsystems geht. –

Nach einer COVID-19-Erkrankung sieht es nochmal anders aus! Lesen Sie hierzu den Bericht eines Sportlers nach einer COVID-19-Infektion: https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/diese-folgen-hat-covid-19-f%C3%BCr-sportler-sport-nach-corona-erkrankung/ar-BB16eZjN?ocid=msedgntp

13. Tipps für einen entspannten Sommerurlaub

Foto: HGL

Corona wird uns noch eine Weile begleiten. Gerade im luftigen Sommerurlaub, wo wir gewohnt sind uns unbekümmert und frei zu bewegen, das Leben zu genießen, kann dies mit Corona anspruchsvoller werden. Wir sollten uns bewusst sein, dass Corona noch nicht vorbei ist, ganz im Gegenteil, Wachsamkeit und Umsicht sind gerade im Urlaub wichtig, denn dort treffen Menschen aus ganz Deutschland oder / und Europa zusammen.

Andere können wir nicht ändern – höchstens einmal freundlich inspirieren. Unser Verhalten haben wir selbst in der Hand! Wenn wir uns bewusst bleiben, dass Corona keine Sommerferien macht und uns weiterhin an die effektiven Regeln halten, dann schützen wir nicht nur andere (und auch Tollköpfe…), sondern auch uns und unsere Familie! Wir haben es als Einzelne in der Hand und als Gemeinschaft in Deutschland und Europa, ob wir unsere Erfolge gefährden wollen oder nicht. Zurück in den Lockdown ist keine so verlockende Alternative. Unsere Risiko-Menschen, also 50 % der Gesamtbevölkerung wegzuschließen, ist auch keine so tolle Idee. Genau, Sie haben richtig gelesen, 50% der Gesamtbevölkerung Deutschlands zählen zur Riskikogruppe!!! Ich wollte es auch erst nicht glauben.

Bleiben Sie also am Ball mit Händewaschen / Desinfizieren – Abstand halten, notfalls Gesicht wegdrehen, stehenbleiben, ausweichen (auch wenn das EGO jammert!) und Maske tragen. Dies sind nachgewiesene sehr einfache und effektive Schutzmöglichkeiten!!!

Im Urlaub und auf Reisen kann es etwas schwer werden damit umzugehen. Deshalb hier noch einige Tipps dazu:

  • Als Risikopatient am besten FFP2 / KN 95 Masken verwenden. Ihr eigener Schutz wird dadurch verbessert – sofern Sie genug Abstand halten und die Maske richtig „bedienen“!
  • Masken können durchaus mehrmals verwendet werden, wenn die Möglichkeit zu einer 60 Grad-Wäsche fehlt. Nehmen Sie dazu 7 Masken mit, so dass Sie jeden Tag eine neue Maske tragen können. Wenn Sie die getragenen Masken 7 Tage an der Luft – und noch besser an der Sonne – lüften, ist es möglich sie ggf. nochmals zu verwenden. Das gilt für Stoffmasken genauso wie für Einmalmasken. Sonne und Luft setzt dem Virus ordentlich zu und die Feuchtigkeit die es so liebt, geht raus!
  • Nehmen Sie einfache Papiertütchen mit, um sie nach der Anwendung bestmöglich auf der Reise zu verstauen – bis zum Lüften oder Waschen. Plastiktüten laden den Virus eher zur Vermehrung ein…! Nach dem Anfassen immer Händewaschen oder desinfizieren!
  • Die Maske nicht an der Stofffläche anfassen, sondern an den Ohrengummis. Die Stoffflächen können kontaminiert sein! Dann ist Ihr Schutz vorbei!
  • Denken Sie daran weiterhin Ihren Ellenbogen zu benutzen bei Türen und Lichtschaltern. Die haben viele Besucher…!
  • Nach dem Aufenthalt in öffentlichen Räumen oft die Hände reinigen.

Mit der Zeit werde ich diverse weitere Inspirationen, Meditationen und Übungen hier einstellen, bleiben Sie also neugierig! – Ich werde sie immer untereinander reingeben, also zu neuen Punkten / Themen immer nach unten scrollen.

14 – Home-Office: ohne Rücken- Nacken – oder Armschmerzen…

Home-Office = „Ich bastel mir ein Home-office“ von HGL

In letzter Zeit hatte ich in meiner Praxis viele Menschen aus dem Home-Office. Sie kamen mit verschiedensten Beschwerdebildern wie Nacken- mit Kopfschmerzen, Tennisellenbogen – obgleich sie noch nie Tennis gespielt haben – Schulterschmerzen, Rückenschmerzen usw. … zu mir.

Kein Wunder, denn zuhause ist nicht das Büro. Da wird an Esstischen gearbeitet, im Schlafzimmer, auf Küchenstühlen, Internetkonferenzen mit sechs Leuten und mehr am kleinen Laptop abgehalten, das private Telefon ist überlastet und – dabei springen die Kinder fröhlich über die wirren Kabel – oder der Hund verheddert sich drin. Die Ehefrau / der Ehemann ist ebenfalls im Homeoffice, die Internetleitung ist unstabil usw…….

Stress im Home-Office

Kein Wunder, dass das zu Unzufriedenheit, Stress und Überlastung führen kann – neben unserer ohnehin schon belastenden Corona-Situation!

Der Körper reagiert nicht nur auf den oftmals fatal unergonomischen Arbeitsplatz, sondern ebenso auf die ungewohnte Stressbelastung! Stress erhöht die Anspannung der Muskulatur, insbesonder der Nackenmuskeln.

Lesen zu Stress folgende Artikel: „Raus aus der Stressfalle – 1“

Folgeartikel dazu finden Sie hier: https://www.graf-laubenthal.de/wp-content/uploads/Raus-aus-der-Stressfalle-Heartmath-2.pdf

und https://www.graf-laubenthal.de/wp-content/uploads/Raus-aus-der-Stressfalle-Heartmath-3.pdf

Nutzen Sie auch diverse Kurz-Meditation aus meinem Servicebereich.

Ergonomie im Homeoffice

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Deshalb habe ich als Ergonomin für Sie einen Artikel mit Tipps zum Thema, sowie eine Checkliste bereitgestellt. Die Checkliste Homeoffice können Sie auch als Übersicht Ihrer aktuellen Situation in einem Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber verwenden. Artikel zusammen mit der Checkliste geben Ihnen bereist wertvolle Hinweise auf mögliche Schwachstellen.

Hier zum Artikel „Homeoffice – Ursache für Schmerzen“

Hier zur „Checkliste Home-Office“

Individuelle Arbeits(platz)beratung

Oftmals reichen die allgemeine Beratung und Checkliste dieses Artikels nicht ganz aus, vor allem wenn schon Bescherden da sind. Dann kann eine persönliche Arbeitsplatzberatung – telefonisch, bei mir oder als „Hausbesuch“ – sehr hilfreich sein! Nutzen Sie gerne diese Möglichkeit und kontaktieren Sie mich per Mail: graf-laubenthal(ät) t-online.de oder per Telefon: 0611-880 42 565.

Mehr Infos zur Arbeits(platz)Beratung bei mir finden Sie HIER

15. Körperliche Beschwerden im Home-Office: Ursachen & Tipps

In diesem Artikel können Sie sich über Ursachen informieren und erhalten wertvolle Tipps zur Arbeits(platz)gestaltung: Lesen Sie weiter und klicken HIER!

16. Ein starkes Immunsystem

Ein kraftvolles Immunsystem ist nicht nur in der Zeit von Corona sinnvoll. Jeden Herbst wünschen wir uns, stabil und gesund durch den Winter zu kommen. Wir können eine Menge dafür tun. Die Pandemie kann uns helfen, achtsamer, sensibler und respektvoller mit uns umzugehen. Nutzen wir das, um uns besser um uns zu kümmern!

In folgenden Bereichen können wir unser Immunsystem unterstützen:

  • Ausreichend erholsamen Schlaf – empfohlen werden ca. 8 Stunden
  • Tägliche Bewegung in der Natur wie Spazierengehen, NordicWalkung, Wandern, Joggen (nicht leistungsorientiert), Fahrrad.
  • Sportliche Bewegung in Form von Indoort-Training wie Gymnastik, Ergometer o.ä. Nutzen Sie gute Internet-Angebote oder wenden Sie sich gerne an mich für ein individuelles auf Sie entwickeltes Programm – auch Online – mehr dazu HIER.
  • Wechselduschen
  • Stressreduktion – ganz wichtig! Lesen Sie weiter dazu HIER
  • Meditation & Entspannungsübungen – mehr dazu HIER und HIER
  • Vitalstoffreiche Ernährung – hier sind Bioprodukte zu empfehlen, frische Zubereitung, ausgewogene Vollwertkost, frisches Obst
  • Ggf. Nahrungsergänzungen – am besten kann der Körper natürliche Substanzen verarbeiten wie z.B. das natürliche Vitamin C aus der Acerolakirsche. Ihr Arzt macht Ihnen gerne eine entsprechende Blutanalyse!
  • Vitamin D3 & K2. – Ihr Arzt macht Ihnen gerne eine entsprechende Blutanalyse!
  • Ausreichend Trinken – am Besten reines Wasser!

Einen großen Vorteil den wir diesen Winter sicherlich erleben werden ist, dass durch die Schutzmaßnahmen und das Zuhausebleiben bei Krankheitssymptomen sowie das bewußte Abstandhalten, dass auch andere Krankheitserreger es nicht so leicht haben uns erreichen. Was wir bei den Japanern immer etwas merkwürdig fanden, nämlich das sie oft mit Mund-Nase-Schutz durch die Städte liefen, könnten wir einmal mit anderen Augen berachten.

Vielleicht lernen wir ja durch die Pandemie etwas sorgsamer mit uns selbst wie auch miteinander umzugehen. Ich denke dabei nicht an den Mund-Nasen-Schutz – den wir hoffentlich bald wieder ablegen können – sondern daran, dass erkrankte Menschen – egal ob es eine Erkältung, ein grippaler Infekt oder gar eine Grippe ist – sich erst auskurieren bevor sie einen Haufen anderer Menschen mit ihren unangenehmen Keimen beglücken!

Wenn wir krank sind, braucht der Körper unsere Hilfe und Unterstützung. Diese können wir ihm am besten und einfachsten geben, indem wir ihn nicht weiteren Alltagsstress aussetzen, sondern ihm die Ruhe gönnen um die er uns über diverse Symptome bittet. Dann kann er schneller und besser seine Heilungsarbeit für uns erledigen.

17. Rezept Helgas Winter-Power-Smoothie

Mindestzutaten für das Smoothie

Für ein starkes Immunsystem brauchen wir zahlreiche hochwertige Vitalstoffe, Vitamine und Ballaststoffe. Ein sinnvoll zusammengestelltes Smoothie kann eine Variante sein, sich ausgewogen zu ernähren. Natürliche hochwertige frische Nährstoffe sind immer Nahrungsergänzungsmitteln vorzuziehen!

Probieren Sie doch mal mein leckeres Rezept aus. Sie finden es HIER – mit ausführlicher Beschreibung! – Guten Appetit und viel Power!

18. Covid-19-Kontakt-Tagebuch

Aus eigener stressiger Erfahrung in meiner Praxis macht es viel Sinn, ein Kontakt-Tagebuch zu führen. Das ist wenig Arbeit, hat aber im Falle einer Infektion sehr großen Nutzen! Die Gesundheitsämter sind oft vollkommen überlastet und nicht zeitnah erreichbar. Eine Recherche ist unglaublich kompliziert. Und wer erinnert sich wirklich an alle Kontakte zehn Tage rückwärts???

Nutzen Sie einfach Ihren Kalender oder nehmen Sie meine Vorlage. Diese finden Sie als PDF HIER!

19. Impfung: Ja oder Nein?

In den Medien und um uns herum erleben wir zwei Fronten: Die „Impfbefürworter“ bis hin zur Impfpflicht – und die „Impfgegner“. Ein mittlerer Weg ist seltener zu finden, wo es um Agwägung von Fakten und Argumenten geht. Schade, dass diese Debatte so geleitet ist von Emotionen! Dabei braucht eine solche Entscheidung unseren gesunden Menschenverstand + Faktenwissen!

Für die Menschen, die noch nicht wissen wie sie sich entscheiden sollen, ist dieser Beitrag gewidmet, in dem ich Ihnen Anregungen geben möchte. Hier zu einigen informativen Links:

  • Übersicht der Impfstoffe HIER
  • Zu Astrazeneca HIER
  • Erkrankungen nach Impfung und Schutz anderer: HIER

Mögliche Nebenwirkungen

Hier möchte ich gleich zu Beginn klarstellen, dass ich weder Ärztin noch Juristin bin und das meine Aussagen nur nacherzählungen sind. Bitte erkundigen Sie sich nach meinen Hinweisen bei Fachleuten!

Bei der Impfung gegen Covid-19 sind u.a. schmerzhafter Arm mit Entzündungsreaktion, Abgeschlagenheit, Schüttelfrost und Fieber zu erwartende Wirkungen. Diese Wirkungen zeigen an, dass sich jetzt der Körper mit der Impfung auseinandersetzt und er darauf reagiert. Dies ist eine „gute Reaktion“ die eine ausgelöste Abwehr mit Immunreaktion erwarten lässt. Mehr hierzu HIER.

Was ist ein Impfschaden und was tun?

Ein Impfschaden wird als solcher bezeichnet, wenn die Impfreaktionen über das erwartete bzw. üblichen Maß hinausgehen. Wie bei jedem Medikament wird der Zu Impfende zuvor informiert über eventuelle Nebewirkungen, dazu bekommt jeder einen „Beipackzettel“ zum durchlesen vor der Impfung. Erklärt er sich einverstanden und lässt sich impfen, sind seine Rechte bei einem Impfschaden dennoch größer als bei einer normalen Medikamenteneinnahme. Da der Staat die Impfung empfhohlen hat, kommt auch er in die Haftung mit rein. Aber lesen Sie mehr dazu HIER! und HIER.

Das RKI zu Impfreaktionen und Impfschäden HIER.

Vor-und Nachteile

Zu den klaren Vorteilen einer Impfung zählen der eigenen Schutz – auch wenn das bedeuten kann, dass man trotz Impfung an Covid-19 erkranken kann. Dennoch scheint dann eine Erkrankung dann wesentlich milder und ungefährlicher abzulaufen – ähnlich wie bei der Grippeimpfung.

Ich kann meine Familie, Freunde, Kollegen und andere damit z. T. schützen. Das nicht nur vor einer Covid-Erkrankung, sondern im Krankheitsfall vor Sorgen und den Bemühungen einer Krankenbetreuung.

Ich trage meinen Beitrag zum Schutz in unserer Gesellschaft bei, aber nicht nur für Deutschland – sondern wie wir gerade (02.04.21) an Brasilien erkennen, für die ganze Welt! Weitere Mutationen sind vermutlich für niemanden zuträglich…und können schnell wieder – auch auf uns in reichen Ländern – zurückfallen mit entsprechenden Folgen. Wir sind eingeladen durch diese Pandemei verstehen zu lernen, dass wir eine Welt sind, alle miteinander verbunden und abhängig voneinander! – One World – One Mind….

Nachteile können Nebenwirkungen sein die ich ertragen muss. Bei der Angst wegen eines Impfschadens sollten Sie sich vielleicht einmal alle Beipackzettel Ihrer Medikamente die Sie regelmäßig einnehmen, z. B. gegen Bluthochdruck, zu hohes Cholesterin, Schmerzmittel usw. rausnehmen und durchstudieren. Dann erhalten Sie für dieses Thema ein Gefühl und können Nebenwirkungen etwas besser einordnen, als wenn Sie nur den Schlagzeilen der Medien oder den Beiträgen in Ihren sozialen Netzwerken folgen. Lesen Sie gerne dazu das Thema Nr. 8 & Nr.4 aus diesem Blog! – Wenn Sie selbst keine Medikamente einnehmen, leihen Sie sich Beipackzettel von anderen. Auf diesem Wege bekommen Sie ein Gefühl für die Bedeutung und Relation von Nebenwirkungen und Folgeschäden.

Auch können Sie sich mal Ihren Impfpass anschauen, welche Impfungen Sie bereits erhalten haben und welche Erfahrungen Sie damit gemacht haben.

Tipps zu einer Impfung

  • Befragen Sie zu dem Thema immer Ihren Hausarzt. Er kennt Sie gut und kann Sie beraten!
  • Es ist auch anzuraten, sich für eine Impfung eine kleine Auszeit von 1-2 Tagen einzuplanen. So kann Ihr Körper in Ruhe mit der Impfung „arbeiten“. Stress kann sicherlich Impfreaktionen verstärken. Auch ist es nicht angenehm damit zu arbeiten.
  • Eine kleine „Entgiftung“ ist nicht nur so einmal im Jahr eine Erleichterung für den Körper. Sie kann auch nach einer Impfung sehr sinnvoll sein. Fragen Sie dazu Ihren Therapeuten oder Naturheilmediziner.

Impfen ist eine Abwägungssache

Letztendlich ist Impfen eine Abwägungssache von Vor-und Nachteile – wie immer im Leben! Impfen ist nicht DIE Ideallösung ohne Schattenseiten, Nichtimpfen genauso wenig! – Ich selbst mache mir bei schwierigen Entscheidungen oft eine Liste mit den Argumenten und persönlichen Bewertungen, dann schlafe ich eine Nacht oder zwei dadrüber und dann entscheide ich mich!

20. Der philosophisch-politische Raum

Heute möchte ich etwas in „Eigener Sache“ schreiben. Anlass ist die Sendung vom 31.3.-01.04.21 von ProSieben über einen Tag im Arbeitsleben einer Pflegekraft.Hier mehr dazu.

Es ist schon lange an der Zeit, dass wir in Deutschland eine Wertedisskussion führen – unabhängig von Wirtschaftsunternehmen und Politikern. Die laden wir später dazu ein, aber zunächst sollten sich wir Menschen / Bürger in Deutschland – und damit meine ich jeden Einzelnen von uns – Gedanken machen, was die Qualität einer guten Krankenversorgung ausmacht, welche Rolle die „medizinschen Menschen“ dabei spielen sollen und was wir bereit sind dafür zu geben! Hier geht es um unsere eigene Ethik. Diese bildet die Grundlage in jeder Demokratie. Jede Nation hat die „Führer“ die sie verdient hat… Denn wir wählen sie – oder lassen sie zu als Gemeinschaft – sie Mr. Trump.

Ein andere Frage ist, wie wichtig es uns ist Kranke und Alte gut zu versorgen. Ebenso Wertschätzung und Bedeutung unserer Kinder…? Wie wichtig ist uns der einzelne Mensch? Welchen Wert hat er? Welche Bedeutung für unsere Gesellschaft? Kranke, Alte, Kinder haben nur eine schwache Stimme in unserer Gesellschaft. In einer Leistungsgesellschaft fallen sie hinten runter…

Hierzu einige Gedanken…

  • Deutschland ist das Land der „Schnäppchenjäger“ geworden, wo alles so billig wie möglich sein soll. Wer billig kauft erhält billig, anders geht es nicht! Billige Löhne und billige Arbeitskräfte aus „Billiglohnländern“ können keine Qualität versprechen, zumindest, wenn wir nicht wieder sinnvoll in sie investieren, z. B. mit Sprachausbildung und guten Löhnen.
  • Überforderte Menschen im Gesundheitswesen und in der Pflege durch Schichtdienste, Überstunden können auf Dauer nur begrenzt Qualität abliefern.
  • Unterbezahlungen in bestimmten medizinischen Berufsgruppen fördern nicht nur Erkrankungen wie BurnOut, Depressionen, sondern sie können junge Menschen nicht für diese Berufe mehr begeistern, der Nachwuchs fehlt. Zudem wandern immer mehr aus diesen schlecht angesehen Berufen ab. Alleine in der Physiotherapie verzeichneten wir in den letzte Jahren eine massive Abwanderung!
  • Neben der zu niedrigen Bezahlung stehen hochanspruchsvolle und psychisch hochbelastende Arbeitsanforderungen – meist ohne Coaching und Supervision. Ich habe mit meinem Team in der alten Praxis 15 Jahre ein Hospitz ambulant versorgt. Für Supervision war ich zuständig, es gab niemanden anders…
  • Die wachsende Bürokratie nimmt uns die notwendige Zeit für unsere Arbeit am und mit dem Patienten! – Alleine ich war genötigt mit den Gesundheitsreformen seit 1997 zwei Praxihelferinnen einzustellen. Die Gehälter gingen von meinem Gewinn ab und ließen die Gehälter der Kollegen schrumpfen. Als ich anfing zu arbeiten war es so, dass in den Achtzigern und Neuziger Jahren die Gehälter in den freien Praxen wesentlich höher waren (die Arbeit meist auch einiges anspruchsvoller!) als die Löhne der Angestellten im Öffentlichen Dienst. Seit diesem Jahrtausend hat sich das ins krasse Gegenteil gewendet! – Motivation: Gelder einsparen!
  • Die Vergütungen konnten nicht mehr mit den allgemeinen Verteuerungen Schritt halten.
  • Die Qualitätsansprüche wuchsen mit Qualitätssicherung, Studien zum Belegen der Wirksamkeiten und vielem anderen. Dabei sind Studien unglaublich teure Unterfangen. Viel Berufe – wie die Physiotherapie – haben keine „Sponsoren“ wie die Pharmazie oder Ärzte über die Pharmaunternehmen oder einen vermögenderen Berufsverband. Auch sind bei „Hands-On-Therapien“ keine Doppelblindstudien möglich, die anerkannteste Studienform. Die Erfahrungswissenschaft hat drastisch an Bedeutung verloren. – Selbst habe ich gelitten unter einer teuren Abmahnung mit der Begründung, es sei nicht zulässig, Krankheitsbilder mit Therapien in Verbindung zu bringen, solange dazu keine Doppelblindstudien (s.o.) im Goldstandart als Beleg für die Wirksamkeit da sind…

Eigenes Erleben

Die oben genannten Gründe waren die Hauptursache für meine 15 Jahre andauernde schwere chronische Migräne von 1999 bis 2014. Ich konnte und wollte meine Arbeitsqualität nicht aufgeben, ich wollte Zeit für die Menschen haben, die sich mir anvertraut hatten. Da das immer weniger möglich war, kam ich persönlich in immer mehr Überarbeitung (mit 80 Stunden-Wochen), finanzielle Engpässe und tiefgreifende Frustationen. Ich möchte von mir behaupten, dass ich eine gute „Kämpferin“ bin. Aber diesen Kampf konnte ich nicht gewinnen, nicht unter Beibehaltung der Qualität.

Deshalb entschied ich mich 2013 schweren Herzens meine Kassenzulassung abzugeben, meine tollen MitarbeiterInnen und treuen Patienten zu verlassen und eine ganz neue Praxis in Wiesbaden zu gründen, die heutige Privatpraxis für ganzheitliche Physiotherapie! Heute fühle ich mich gesund und froh. Mein Kopf erinnert mich aber daran, wenn ich mal wieder in den Kampf und alte Handlungsmuster gehe…dann gehe ich wieder in Yoga & Meditation!

So wie mir ist es vielen in der Gesundheitsbranche ergangen! Manche mussten noch schlimmer leiden, andere entschieden sich für den Weg der „Fließbandarbeit“.

Eine weitere sehr persönliche Geschichte:

Meine 1. Arbeitsstelle war die Gynäkologie in der Städt. Klinik Wiesbaden vor 40 Jahren. Es war für mich als Berufseinsteigerin nicht nur eine tolle Stelle sondern auch eine sehr gute Klinik! Ich versorgte eigenständig als Physio dort alle Stationen und gynäkologischen Themen. Auch später während meiner 20 Jahre als Geburtsvorbereiterin – war ich mit dort in guten Kontakt und oft mit meinen Gruppen dort.

36 Jahre später sollte ich für zwei Nächte und Tage wieder dort sein. Ich begleitete eine liebe Freundin in dem schwersten Gang ihres Lebens. Bei einer Untersuchung zu ihrer Schwangerschaft stellte man fest, dass dem Kind die zweite Gehirnhälfte fehlte. Eine sofortige Indikation zu einer Abtreibung, da es das Leben der Mutter gefährdete!

Da Ihr Mann sich gerade beruflich auf der anderen Hälfte der Erdkugel befand und nicht schnell erreichbar war, habe ich sie begleitet.

Was ich da in der Städtischen Klinik in der Gynäkologie erleben mußte, war wirklich grausig! Angefangen von dem Dreck und fehlender Hygien, der schlechten allgemeinen Versorgung (ich wusste nicht, dass ich mein Essen, Trinken und meine Handtücher hätte mitbringen müssen) bis hin zu NULL-Unterstützung für die Schwangere. Es war den Hebammen verboten worden, den Frauen dieser Station Unterstützung bei der Entbindungung zu geben. Was für ein Wahnsinn!!! Ich unterstützte meine Freundin diese zwei Tage und Nächte mit meinem Wissen und Erfahrung. Wäre ich nicht da gewesen, wäre sie ganz alleine gewesen! Künstlich eingeleitete Wehen sind körperlich härter zu ertragen und psychisch bei dieser erzwungenen Abtreibung / Geburt sehr, sehr, sehr hart!

Das war aber nicht alles, es gab kein Personal und erst recht kein empatisch geschultes Personal. Als es dann soweit war und das Kind (4 Monate alt!!!) kam, habe ich ganz verzweifelt eine Schwester gesucht. Fast wäre dieses Kind durch die Toilette in die Kanalisation gespült worden, (tut mir leid, wenn ich das hier so schreiben muss…) da wir nichts zum Auffangen hatten und keine Hilfe bekamen. Man muss dazu sagen, dass sich das Kommen eines Kindes mit den Presswehen in so einer Situation oft nicht von einem extrem starken Toilettendrang unterscheidet.

Alles ging in letzter Minute gut – und später konnten wir uns von dem Kind verabschieden.

Das war kein Einzelfall, denn im Nachbarzimmer lag zufälligerweise die ganz junge, kranke Tochter einer ehemaligen Schwangeren von mir. Sie wurde von ihrer Mutter begleitet und machte ähnlich schlimme Erfahrungen. Leider hatte ich keine Zeit mehr auch diese beiden alleingelassenen Frauen zu unterstützen…

Diese Veränderungen in dieser Klinik haben mich zutiefst geschockt!

Da stellt sich mir die Frage: „Dürfen wir Kliniken nur noch als Wirtschaftsunternehmen sehen? Liegt es nicht in all unserer Verantwortung, dort einen Raum zu schaffen, in dem Menschen wieder gesund werden können?“

Covid-19 läd uns ein hinzuschauen

Diese Abwärtsspirale mit dem teilweise enormen Verlust an Qualitäten ging in den letzten 25 Jahren schnell nach unten, und das bekommen wir jetzt bei Covid-19 deutlicher zu spüren! ies verdeutlicht auch der Hilfeschrei der Pflege in dieser Sendung!

Da sind wir wieder bei den Eingangsfragen: Was wollen wir uns als Gesellschaft leisten? Eine gute Kindererziehung und Bildung, eine menschengerechte Pflege, Therapie und Versorgung bei Krankheit, Funktionseinschränkungen und Alter?

Oder lieber noch mehr materielle Güter zum Zustellen des Wohnzimmers, noch mehr Schnäppchenreisen mit Wochenend-Shopping in New York? – Tragen wir keinerlei Verantwortung, sind es immernur die bösen Politiker und Verbände? Sind wir nur „Opfer des Systems“?

Durch steigende Arbeitsanforderungen ausgelutsche und überforderte Arbeitnehmer mit beängstigend steigenden Zahlen von BurnOut und Depression? Wie weit wollen wir mit unsere Leistungsgesellschaft noch gehen, in der Leistung und Gewinnmaximierung oberste Ziele sind?

Was wird aus unseren Kindern – der Zukunft unserer Gesellschaft und unseres schönen Planeten? Bekanntlich gibt es keinen Planet B.

Ich will nicht traurig diesen Artikel beenden. Und ich glaube ich habe gute Gründe für eine optimistische Sichtweise. Durch Covid-19 kommen wir zum Nachdenken (wenn auch nicht alle). Da erhalten wir die Gelegenheit zu schauen wo wir stehen und wo wir hin wollen, im kleinen wie im Großen. – Das ist so wie mit einer schweren Krankheit. Der Kranke erhält durch seine Zwangspause/ruhe die Gelegenheit für eine Ursachenanalyse. Diese Krankenzeit ist auch eine Genesungszeit und kann sehr heilsame Wirkungen entfalten! Durch den Druck der Krankheit eröffnet sich die Möglichkeit neu zu lernen und wieder „heil“ zu werden. Ich beobachte im Moment viele Bewegungen und Menschen die eine andere und neue Richtung einschlagen! Deshalb bin ich optimistisch!

Vielleicht schaffen wir das auch für unser Krankheitswesen – auf dass es sich zu einem Gesundheitswesen zurückentwickelt.

Ich danke Ihnen für Ihre Geduld beim Lesen!

21. Die EFT-Klopftechnik bei Stress

Die EFT-Klopftechnik ist eine einfache und schnelle Möglichkeit, Stress und Anspannungen zu reduzieren. EFT nutzt das Wissen der Energiemedizin der TCM (Traditionellen chinesischen Medizin) mit den Energiebahnen, den Meridianen. Sie ist ungefährlich in der Eigenanwendung und leicht anzuwenden. Sie können Sie überall anwenden, denn Sie haben Ihre Punkte iwe Ihre Hände überall dabei…!

Wann macht EFT Sinn?

Sie können EFT gegen Stress und Anspannung in vielen verschiedenen Situationen anwenden wo Sie in Stress geraten oder schon sind wie z. B.

  • vor / nach einer Prüfung
  • vor / nach einer stressigen Besprechung / Konferenz
  • Vor / nach Begegnungen mit „schwierigen Menschen“
  • Vor / nach stressigen Arbeitstagen / Situationen / Erlebnissen
  • Vor einer Meditation / Entspannungstraining

Vorteile von EFT

  • einfache Anwendung
  • schnelle, effektive Technik
  • Sie haben immer alles dabei…;))
  • kann man auch notfalls mal auf der Toilette machen wenn man keinen anderen stillen Ort findet
  • Erfolgskontrolle über Stressskala
  • therapeutisch lange erprobt
  • wissenschaftlich belegt

Wie wird EFT durchgeführt?

Im EFT werden bestimmte Akupunkturpunkte / Meridiane sanft in einer bestimmten Reihenfolge beklopft (körperlicher Teil) . Als Zielausrichtung werden dazu bestimmte Sätze laut gesagt / leise gedacht (mentaler Teil). Dazu gibt es eine Visualisierung für das Unterbewusstsein .

HIER geht es zur praktischen Anleitung mit Klopfpunkten!

Hier geht es zur Audiobegleitung / Anleitung!

Weitere Anwendungsmöglichkeiten

EFT wird ebenfalls zur Bearbeitung von „negativen Gefühlen“, zur Beeinflussung von Schmerzen und ungünstigen Glaubenssätzen angewendet. Hier gehe ich nicht weiter darauf ein, weil diese Themen in eine therapeutische Begleitung gehören.

Literaturtipps

  • „The EFT-Manual“ von Dawson Church (mit Links zu wissenschaftlichen Studien)
  • „EFT-Klopfakupressur“ von Rother – GU