NervensystemResilienz ist ein Trainingsprogramm, dass dem Biohacking zugeordnet werden kann. Ich biete dieses Programm als individuelle Leistung wie auch in der Gruppe an. Die Sitzungen dienen der Behandlung sowie der Prävention und finden nach Terminvereinbarung in meiner Praxis, online per Videosprechstunde oder in einer Gruppe als Seminar statt. Wenn Sie NervensystemResilienz persönlich erleben möchten, vereinbaren Sie gerne einen Termin:
Hier geht es direkt zu den Seminarterminen & mehr…

Passt davon etwas zu Dir???
- Fühlst Du Dich öfters neben der Spur?
- Wirst Du schnell ungeduldig?
- Fühlst Du Dich oft überfordert?
- Ziehst Du Dich am liebsten in Dein Schneckenhaus zurück?
- Leidest Du unter „Aufschieberitis“(Prokrastination ist der fachliche Begriff)?
- Knirscht oder beißt Du nachts mit den Zähnen?
- Kommst Du nicht „in die Puschen“?
- Fühlst Du Dich ausgebrannt?
- Kannst Du schlecht NEIN! sagen – Grenzen setzen?
- Bist Du immer nur für andere da?
- Bist Du oft gereizt – reagierst über?
- Ist für Dich Harmonie das oberste Gebot?
- Brauchst Du immer etwas zu tun?
- Bist Du oft hibbelig & nervös?
- Kannst Du schlecht entspannen, leidest Du unter Verspannungen? (Nacken, Rücken, Kopfschmerzen)
- Hast Du Schlafprobleme?
- Leidest Du an Übergewicht oder Untergewicht?
- Fühlst Du Dich oft im Hamsterrad & fremdgesteuert?
- Hast Du Bluthochdruck?
- Sind Handy & soziale Medien sehr wichtig für Dich? (Handysucht…)
- Brauchst Du Aufputschmittel oder Mittel zum Runterfahren – wie z.B. Alkohol
- Weitere Zustände findest Du HIER:https://www.graf-laubenthal.de/wp-content/uploads/NsR-Arbeitsblatt-Zustaende.pdf
Dann kann das etwas mit Deinem Nervensystem zu tun haben!
Hier ein Audio dazu:
Wenn Du Dich öfters neben der Spur fühlst…
…Du Dich blockiert fühlst in Deiner Lebensentfaltung, dann macht es Sinn, sich um das Autonome Nervensystem zu kümmern, Ursachen und Hintergründe zu verstehen, warum Du oft in Zustände kommst, die Dir nicht nützlich sind. Es macht Sinn zu verstehen, wie Dein Nervensystem arbeitet. Dann verstehst Du besser, warum Du oft anders reagierst & handelst, als Du eigentlich wolltest.
Neben der Spur zu laufen kostet ungeheure Energie, die Du sinnvoller für Dich nutzen könntest – für ein kraftvolles & selbstbestimmtes Leben!
Im Programm NervensystemResilienz – Vagustraining lernst Du, selbst Nervensystem & Vagusnerven und damit Deine inneren Zustände zu regulieren. Du erfährst auch, warum das reine Vagustraining, dass im Moment sehr angesagt ist – nicht ausreicht.

Wie ist NervensystemResilienz einzuordnen?
Das NervenResilienz-Training, dass ich entwickelt habe, kann als Therapie wie auch zur Prävention genutzt werden. Dieses Programm ist für alle Menschen nutzbar!
Hier habe ich verschiedenste Tools und Werkzeuge aus verschiedenen Bereichen zusammengestellt, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Es geht dabei also nicht nur um das reine Vagustraining!
NervensystemResilienz – Vagustraining können wir dem Biohacking zuordnen!
Auch hier geht es darum, gezielt unsere biologischen – aber auch emotionalen Prozesse – steuern zu lernen.
Es geht darum, dass Du lernst, bewusster mit Körper & „Fühlen“ umzugehen, die Informationen Deines Körpers schnell wahrnimmst, besser interpretieren & Dich selbst bewusst regulieren kannst.
Wir sind keine „Opfer“ unserer Zustände, sondern wir können unsere Leistungsfähigkeit, Freude & Heilungsprozesse selbst in die Hand nehmen!
Was bedeutet NervensystemResilienz des ANS?
ANS steht für das Autonome Nervensystem. Das ANS reguliert – ohne unser Zutun 24 Stunden am Tag – alle Körpervorgänge wie Verdauung, Herzschlag, Blutdruck, Atmung, Hormonausschüttung, Schlaf u.v.m.
Eine direkte Beeinflussung ist nicht möglich, da das ANS selbsständig arbeitet.
Dennoch können wir indirekt Einfluss nehmen über unseren Körper mit z.B. Sport, Progressiver Muskelrelaxation usw. – aber auch über die mentale Ebene wie z.B. Autogenes Training, Mentaltraining, Visualisierungsreisen usw.
Eine besonders interessante Möglichkeit bietet uns unsere Atmung. Sie lebt sozuzsagen ein Zwillingsdasein, denn sie läuft automatisch gesteuert (Gottseidank!) und sie reagiert auf unseren Willen – wie z.B. beim Tauchen.
Das Atemzentrum liegt zentral im Gehirn und ist ein fantastischer „Netzwerker“. So kannst Du z.B. gut feststellen, wie die Atmung auf Schreck oder andere emotionale Ereignisse reagiert und sich sofort verändert. Sprüche wie „Das hat ihm die Luft genommen!“ oder „Ich kann nicht mehr durchatmen!“ erzählt schon unser Volksmund.
Umgekehrt kannst Du mit gezielter Atemarbeit – BreathWork – indirekt Einfluss auf Dein ANS und somit auf Deine Körperfunktionen, Deine emotionalen & mentalen Zustände nehmen.
Warum sind wir aus der Balance – mal mehr, mal weniger?
Gehirn und Nervensystem reagieren auf alle Reize aus unserer Außenwelt & Innenwelt. Das gilt seit unserer Zeit im Mutterleib bis heute. Die Aufgabe dieses Systems ist es, uns mit den verschiedenen Stressreaktionen wie Angriff, Flucht und Totstellen beim Überleben behilflich zu sein. Dazu gehören alle Reaktionen des ANS wie auch des willkürlichen Nervensystems (somatisches NS), z.B. unsere Motorik. Es ist ein unglaublich komplexes System und Zusammenspiel mit unserem obersten „Boss“ – dem Gehirn!
Mehr Infos zu Stressreaktionen findest Du HIER und HIER!
Trauma & Nervensytem
Hier möchte ich ein zugrundeliegendes Thema ansprechen, welches in der Tiefe des Systems (Gehirn & Nervensystem) schon grundlegende Veränderungen in der Steuerung unseres ANS hervorrufen kann. Das ist das Thema Trauma.
Obwohl es im Mainstream und sogar in der klasssichen Medizin nicht wirklich viel Gehör findet, ist es doch ein unfassbar universelles Phänomen und ist sehr tief mit dem Entstehen von menschlichem Leiden auf körperlicher, emotionaler wie geistiger Ebene verwoben. Trauma gehört zu der schwierigsten Erfahrung die wir als Menschen machen!
Letztendlich geht es auch im alten Yoga um nichts anderes, als seine Traumen aufzuarbeiten und zum eigenen „Wesenskern“ zurückzufinden.
Trauma hat Einfluss auf die unterschiedlichsten Ebenen unseres Lebens. Es beeinflusst unsere Körperfunktionen, unsere Verhaltensmuster, unsere mentalen Fähigkeiten, unsere Glaubenssätze, unsere emotionale Verarbeitung – und das ggf. ein Leben lang!
Was verstehe ich unter einem Trauma?
Als Trauma können wir grundsätzlich alle Ereignisse bezeichnen, denen wir nicht gewachsen waren, in denen wir keine Lösung für das Problem – die Bedrohung – gefunden haben. Es ist eine Situation, in der unser gesamtes System komplett überfordert war!
Die Folgen dieser Überforderung bezeichnen wir dann als Trauma.
In diesem Sinne löst auch dasselbe Ereignis bei zwei verschiedenen Menschen nicht dieselbe Reaktion aus. Person A macht ein Ereignis gar nichts aus und sie hat eine adäquate körperliche, emotionale und mentale Reaktion auf das Erlebnis. Person B ist – mit derselben Situation – überfordert und kennt keine adäquate Reaktion. Sie erleidet damit ein Trauma.
Trauma ist durch eine überwältigende Auswirkung auf die Emotionsregulation gekennzeichnet, was zum Beispiel die Wahrnehmung von Sicherheit verändern und sich im Körper durch starke Dsyregulation bemerkbar machen kann.
Es wird unterschieden zwischen dem Situationsbedingten Trauma – wie z.B. einem Unfall, einem Mobbing, einer schwerer Erkrankung, einem schweren Trauerfall oder einer Trennung – die nicht adäquat verarbeitet werden konnte – sowie dem Bindungstrauma aus der Kindheit.
Bindungstrauma
Ein uns im Prinzip – mehr oder weniger alle – betreffendes Trauma ist das Bindungstrauma. Mehr dazu auch HIER!

Das Bindungstrauma bezieht sich auf Schwangerschaft, Geburt und besonders auf die frühe Kindheit. Gerade hier werden die Weichen gestellt für das Gefühl der Sicherheit, das Vertrauen ins Leben, das Gefühl der Verbindung mit sich selbst und dem eigenen Körper wie auch mit anderen Menschen. In dieser frühen Lebensphase lernt das Kind auch, ob es sich weiterentwickeln und wachsen darf im zwischenmenschlichen Kontext.
Erlebt das Kind Verlust der Sicherheit, fehlende Bindung, emotionale Vernachlässigung, Erziehung im Sinne von verletztend autoritär oder auch z.B. durch Mobbing, Scheidung, dann prägt dies das Nervensytem ein Leben lang. Es opfert schrittweise seine Authentizität und passt sich an mit seinem Verhalten!
Dabei müssen dies keinsweg außergewöhnliche intensive Erfahrungen und Erlebnisse von z. B. Mißbrauch sein. Es reichen schon „gewöhnliche Situationen“ wie z.B. ein Krankenhausaufenthalt sowie sich wiederholende Situationen wie z.B. Abwesenheit von Kontakt, fehlende Unterstützung, bestimmte Erziehungsmaßnahmen aus.
Mit dieser Prägung entstehen Überlebensstrategien um wieder Sicherheit zurückzubringen. Dazu gehören können Strategien wie z.B. 200%tigkeit in seinem Tun, die Entwicklung eines ablehnenden Bildes von sich selbst mit fehlender Selbstakzeptanz, Selbsthaß wie auch von der Welt an sich als einen gefährlichen Ort oder von Menschen & übermäßige Anpassung mit der Unfähigkeit Grenzen zu setzen.
All dies nimmt ein Kind auf sich, um die lebensnotwendige Aufmerksamkeit, Fürsorge & Liebe der Eltern zu ergattern.
Unsere gesamte Wahrnehmung wird von unseren traumatischen Erfahrungen geprägt wie z.B. auch unser emotionales Reaktionsmuster auf Ereignisse und Menschen.
Auf diese ersten Prägungen von Gehirn & Nervensystem setzen dann im Laufe des Lebens oft weitere Situationsbedingte Traumen auf, wie z.B. Mobbing, schwere Verluste, Krankheit, usw.
Alle Traumen verändern die Arbeit unseres ANS!

Veränderungen im ANS
Je mehr Bindungs-/Traumen ein Mensch erlebt hat, die nicht ihren Ausgleich bzw. ein „Reset“ gefunden haben, desdo mehr wird die Flexibilität des Nervensystems eingeengt. Es verliert schrittweise Möglichkeiten der Selbstregulation.
Dies kann sich z.B. in innerer Unruhe, Blutdruckerhöhung, Schlafproblemen, körperlichen Beschwerden wie Verspannungen & Schmerzen u.v.m. zeigen.
Die Dysregulation unseres Nervensystems kann die Grundlage für die Entstehung von Erkrankungen bilden – insbesondere chronischer Krankheiten.
Wir verlieren wichtige Potentiale, auf schwierige Lebenssituationen adäquat zu reagieren. Starke Wutausbrüche (das berühmte HB-Männchen), Rückzug, Erstarrung, Argressionen, Überforderung, Überanpassung, Nervosität, usw. können Hinweise sein!
Wir erleben Einschränkungen unserer (Handlungs-)Möglichkeiten, fühlen uns oft wie innerlich taub, abgeschnitten & überfordert.

Trauma bringt – nach meiner Erfahrung – immer einen Grundstress in das ANS und damit in den ganzen Körper.
Dazu addiert sich der normale stressige Alltag mit wachsenden Anforderungen. Unsere allgemeine „Weltlage“ und Medien tragen ebenfalls nicht zu einer Entspannung bei. Zusätzliche Lebensereignisse (situationsbedingte Traumen) wie Verlust einer Beziehung, Mobbing, finanzielle Probleme u.v.m. können uns dann das Gefühl vermitteln, nicht mehr „Herr der Situation zu sein“, unsere innere Mitte verloren zu haben.
Entweder fallen wir in Erstarrung, Resignation, funktionieren nur noch, oder wir fühlen uns sehr deprimiert und antriebslos, leer. Oder wir verlieren schneller die Kontrolle in Alltagssituationen sowie bei Konflikten oder geraten in eine Hyperaktivität. Überhaupt kann das adäquate Lösen von Konflikten dann ein Problem werden… und das kostet uns zusätzlich viel Energie!
Umwelt & Erziehung
In einer Welt, wo wir im letzten Jahrhundert kaum noch physischen „Überlebensanforderungen“ ausgesetzt waren, wo wir gefüllte Geschäfte, Sozialversicherung &Wohlstand erlebt haben, hat auch dies Einfluss auf unsere Resilienzfähigkeit genommen.
Während wir Kinder früher teilweise halbe Tage aus den Augen unserer Eltern waren, Konflikte untereinander lösen lernen mussten, nur nachhause kamen wenn wir hungrig waren, es richtige Abentheuerspielplätze ohne TÜV-Siegel gab und wir uns in Wald, Feld & auf noch kaum befahrenen Straßen rumgetreiben konnten – haben wir viele Erfahrungen mit uns, unserem Körper, anderen Kindern & unserer Umwelt gemacht.
Dazu gehörten Enttäuschungen, Mißlingen von Aktionen, wir haben gelernt, dass zusammenhalten und einander helfen weiterbringt.
Wir konnten unsere Grenzen austesten – ohne Eingreifen unserer Eltern – im Spiel Lösungen und Strategien finden, waren sehr selbständig und mussten oft schon früh viel Verantwortung übernehmen. Daran wiederum konnte wir wachsen, Resilenz ausbilden – oder auch schon mal zerbrechen.
Wir konnten viele Erfahrungen mit & über unseren Körper machen, haben uns viel bewegt – waren immer in Bewegung! Als Physio weiß ich, dass wir – gerade in der Kindheit – über den Körper (Motorik & Sinne) lernen = d.h. unsere Erfahrungen machen müssen.
Ich möchte keinesfalls damit die Vergangenheit verherrlichen, denn auch hier gab es – wie auch heute – genauso Dinge, die überhaupt nicht optimal liefen!
Dennoch hatten wir Kinder damals viel Raum für ein offenes Lernen und konnten uns vielseitige Kompetenzen auf allen Ebenen aneignen.
Heute sehe ich mit großen Sorgen die wachsende Angst in unserer Gesellschaft, die immer mehr Vorsichtsmaßnahmen ergreift, und nur enge Spielräume lässt. Auch haben viele Eltern – bei hoher beruflicher Auslastung – weniger Zeit zur Verfügung, um ihre Erfahrungen weiterzugeben.
Aus meiner Sicht und Beobachtung sind die (körperlichen!) Erlebnis-und Erfahrungsmöglichkeiten – heute für Kinder und Jugendliche einseitig und eingeschränkt – oder manchmal eben nur leistungsbezogen.
Es ist notwendig, dass Kinder lernen, mit unserer modernen technischen Welt umzugehen! Dazu wünsche ich mir mehr „verkörperte Erfahrungen“ aus den oben genannten Gründen.
Als Kind gelernt zu haben, dass z. B. körperlicher Bewegung & Sport Stress abbaut, das Nervensystem reguliert und man sich damit wieder schneller ins Lot zurückbringen kann, ist eine wertvolle Erfahrung zum Thema Resilienz & Nervensystem!
Wachsende Angst & Mißtrauen
Durch die politische Weltlage erlebe ich immer mehr Angst. Die unterirdische internationale Kriegsführung in den Medien hat sich immer mehr ausgebreitet.
Gerade eben habe ich eine Supertäuschung – angeblich von Telekom – erhalten, absolut perfekt gemacht. SIe war ein perfider Betrugsversuch. – Letztes Wochenende war eine Firma für Photovoltaik bei uns, die genaue Bilder von unserem Dach machen mußten. Trotz Ankündigung in der Nachbarschaft war es schwer, das Mißtrauen aufzulösen. – Letzten Frühling lief mein Mann mit seiner Spiegelreflexkamera auf der Brust hängend durch unsere Straße in Richtung Wald. Ein Mann schaute ihn böse an und meinte: „Packen Sie mal Ihre Kamera weg, Sie wollen hier doch nicht fotografieren?“ – usw…
Alles Geschichten, die in dieser Form und Massivität bei uns neu sind, Angst & Mißtrauen sähen – uns des basalen und notwendigen Sicherheitsgefühls berauben! Und das sehr unterschwellig.
Im Internet, in den Sozialen Medien sind Betrug & Fakenews – aber auch emotional hochmanipulative Rethorik – mittlerweile an der Tagesordnung. Ich erhielt zu Beginn in der Coronazeit von Kollegen und Bekannten erschreckende Beispiele dafür – über die Sozialen Medien!
Sprache hat einen direkten Einfluss auf unser Nervensystem – und das noch, bevor wir bewusst eingreifen können!
Auch wenn wir logisch mit unserem Verstand eine „kräftige“Headline auf ihre Richtigkeit prüfen, so haben die gelesenen Worte schon vor der Analyse ihre Wirkung in unserem Nervensystem getan – im nterbewusstsein. Das sehe wir spätestens dadurch, dass wir tatsächlich in den Artikel reingeklickt haben um dann vielleicht festzustellen, dass der Inhalt noch nicht mal etwas mit der Headline zu tun hatte…
Mit andere Worten:
Unser Nervensystem ist einer Menge Stressfaktoren ausgesetzt, es ist mittlerweile unter Dauerbeschuss.
Ich könnte dazu noch viele weitere Faktoren nennen, denen wir Menschen erst seit kurzer Zeit ausgesetzt sind, die einen Grundtonus von Dauerstress bei uns produzieren können.
So kann es dann passiern, dass wir – ganz ohne hungrigen Säbelzahntiger – zuhause im warmen, sicheren, kuscheligen Bett, mit vollem Bauch und schützendem Dach über unserem Kopf liegen und nicht mehr gut (ein)schlafen können…
Ist doch verrückt, oder?
So war das eigentlich nicht gedacht von unserem SchöpferIn ;))) – dafür ist unser altes Nervensystem nicht ausgelegt gewesen.
Wir alle sind heute eingeladen zu verstehen, wie wir als biologische Wesen funktionieren. Erst dann können wir bewusster mit uns selbst und anderen umgehen. Das zum Wohle unserer Gesundheit, unseres Wohlbefindens und damit auch zum Wohle unserer Familie & unserem sozialen Umfeld.
Ziele des NervensystemResilienz-Trainings

Im NervensystemResilienz-Training werde ich Dir Techniken vermitteln, mit denen Du selbst Dein ANS regulieren kannst. Wenn Du gestresst bist, soll es die Entspannung unterstützen. Wenn Du Dich schlapp und gelähmt fühlst, gibt es Techniken, mit denen Du aus der Erstarrung hinaus findest.
Im reinen Vagustrainung alleine wird der vordere Vagusnerv angeregt. Das bedeutet, Du übst Entspannung, Runterfahren, Beruhigen.
Ich verfolge eine andere Strategie:
Ähnlich wie im Muskeltraining müssen Spieler & Gegenspieler gleichermaßen trainiert sein, um eine optimale Leistung erbringen zu können, um anpassungfähig auf die jeweiligen Anforderungen zu reagieren. Dasselbe gilt für mich für das ANS!
Durch ein regelmäßiges Training soll das Zusammenspiel von Sympatikus und dem Parasympathikus, dem Nervus Vagus und damit die Anspassungsfähigkeit des ANS insgesamt trainiert werden.
Ziele des NsR-Trainings
- Wissen als Hilfe zur Selbsthilfe & zur Förderung der Motivation & Selbstakzeptanz
- Fundiertes praktische Wissen & Erfahrungen durch Training.
- Handwerkskasten für den Alltag
- Notfallkasten für schwierige Situationen.
Inhalt des NsR-Trainings
- Erkennen des persönlichen Status
- Persönliches Ziel setzen
- Theorie, Hintergründe für ein Grundverständnis von Ursachen & Wirkungen. Wissen ist MACHT!
- Achtsamkeitstraining
- Sicherheitsübungen
- Entspannungsübungen
- Vagus-Übungen
- Körperübungen aus dem Yoga (Asana)
- Atemarbeit – BreathWork & – Pranayama
- Mentaltraining
- Meditation
- Erstellung eines persönliches Handwerkkoffers
Formen des NervensystemResilienz-Trainings
- Einzelbehandlung, Einzel-Coaching
- Online-Sprechstunde
- Seminar
- in einer Kleingruppe mit 2-5 Teilnehmern in der Praxis: z.B. mit Freunden, Kollegen oder Familie. Sprechen Sie mich gerne an: info@graf-laubenthal.de

Veranstaltungen – Seminare
1. Termine – Seminare:
- NsRSeminar Nr.1-2026: Start am Mittwoch, den 22.04.2026 in Wiesbaden – Ausgebucht!
- NsRSeminar Nr.2-2026: Start Präsenztermine am Freitag, den 23. Oktober 2026 – Start Vorbereitungsphase in der KW 40!!! Anmeldebogen & weitere Infos dazu:
Gerne kannst Du auch Deine eigene Kleingruppe mit 2-4 Personen zusammenstellen und bei mir nach Terminen anfragen! Das ist kostengünstiger als Einzelcoaching!
2. Termine – Infoveranstaltungen
- NsRInfo Nr.1-2026: Freitag, den 12.06.2026 von 17.00 – 18.30 Uhr – in 65185 Wiesbaden in der Praxis JUVITAL,
Bahnhofstr. 39 – Preis für Mitglieder des Vereins BiologischeKrebsheilkunde e.V. 16 € / Nichtmitglieder zahlen 18 €. Anmeldung bei Frau Best: Mail: gfbk-wiesbaden@biokrebs.de - NsRInfo Nr.2-2026: Montag, den01. Juni 2026 von 19.00 – 20.30 Uhr – in der Praxis Zimmer-Probst, Bahnhofstr.34/ Eingang Adelheidstr.4 – 65183 Wiesbaden – Anmeldung in der Praxis Zimmer-Probst: Telefon: 0611 / 47616 -E-Mail: praxiszimmerprobst@web.de. Preis: kostenfrei – Bitte um Spende für den Verein BiologischeKrebsheilkunde e.V.: Spendenformular – Biokrebs.de