Service Physiotherapie GRaf-laubenthal

Service: Audio

Meditationen

Servicebereich Audiodateien – Meditationen:

  1. Mini-Body-Scan
  2. Meditation auf die Atmung
  3. Inspirationen & Übungen für Krisensituationen
  4. Gegenstandsmeditation bei Sorgen & Ängsten
  5. Analytische Meditation zum Thema „Enttäuschung“
  6. Meditation auf Waldgeräusche
  7. Entspannung über Anspannung nach Jacobson
  8. Meditation auf positive Erlebnisse
  9. Die Herz-Meditation
  10. Transformations-Meditation – in Arbeit
  11. Wichtige Hinweise zum Meditieren ohne Lehrer

1. Meditation „Mini-Bodyscan“ – 11 Minuten

Mini-Bodyscan

2. Meditation auf die Atmung – 13 Minuten

Meditation auf die Atmung

3. Inspirationen & Übungen für Krisensituationen

Die aktuelle Situation mit Corona stellt viele von uns vor große Herausforderungen. Zur Unterstützung möchte ich Ihnen 10 kurze Inspirationen & Übungen anbieten. „Hören“ Sie ob etwas hilfreiches für Sie dabei ist…! Ich habe für die Audios die persönliche „Du-Anrede“ aus der Mediation gewählt.

Inspiration 1 – „Der Gedanken-Check“. Hier geht es in einer Mini-Meditation darum, negative + energieraubende Gedanken zu identifizieren.
Inspiration 2 – „Freuden sammeln“. Eine einfach durchzuführende kleine Übung, um sich positive, aufbauende Erlebnisse tagsüber bewusst zu machen. Sie können damit Ihre offene Sichtweise fördern und Ihre Energie stärken.
Inspiration 3 – „Der Energie-Booster“. Hier können Sie sich auf unkomplizierte Weise einmal körperlich austoben. Eine Reise in die Vergangenheit…
Inspiration 4 – „Mein Perspektiven-Board“. Hier geht es um die Kehrseite der Medaillie! Jede problematische oder „negative Situation“ beinhaltet auch positive Seiten die es zu entdecken gilt!
Inspiration 5 – „Brainstorming Lösungswege“. Bei Problemen klemmen wir oft fest in alten Vorstellungen, wie die Lösung funktionieren muß. Mal alles zulassen was in den Kopf kommt, sei es verrückt und unrealistisch, egal! Raus aus unseren alten Denkstrukturen.
Inspiration 6 – „Herzensache“. Helfen öffnet nicht nur das eigene Herz, es hilft uns auch uns selbst zu helfen!
Inspiration 7 – „Meine Fundgrube“. Hier geht es um das Sammeln und Bewusstmachen all meiner Fähig-und Fertigkeiten und anderer Resoucen.
Inspiration 8 – „Tageswerk“. In Zeiten von Krisen, Schmerzen, Arbeitsplatzverlust usw. gerät vieles aus den Fugen, so auch oft unserer Tages-und Wochenrhytmus. Ein guter Rhytmus mit Zielen stabilisiert uns in schwierigen Zeiten!
Inspiration 9 – „Nimm die Gelegenheit wahr“. Dinge zu erledigen die mich länger belastet haben weil ich nicht dazu kam, oder mal das machen, was ich schon lange mal wollte…!
Inspiration 10 – „Kissenschlacht“. Als Kinder hatten wir die effektive Strategie der Kissenschlacht, um mal Dampf abzulassen. Eine simple Beziehungs- und Familienentspannung!

4. Die Gegenstands-Meditation bei Sorgen und Ängsten

Dies ist eine Kurz-Meditation für Krisensituationen im Alltag wie auch für Situationen, in denen akut Sorgen und Ängsten in Ihnen hochkommen. Suchen Sie sich einen Gegenstand aus, der gut in Ihre Hand passt, haptisch interessant ist und Sie anspricht. Dies kann ein Stein sein, eine kleine Figur, eine Nuss in der Schale oder was Sie gerade zur Hand haben. – Mit guter Übung können Sie diese in eine Mini-Mediation reduzieren z. B. in einer belastenden Konferenz, emotionalen Telefonat o.ä.! Sie hat die Aufgabe durch Achtsamkeit Ihren Geist zur Ruhe zu bringen und damit aufkommende Emotionen zu dämpfen. Der Gegenstand steht dafür Sie wieder mit Ihrem Körper zu verbinden und Sie im Hier&Jetzt zu „erden“, damit Sie nicht mit Ihren Emotionen „davonfliegen“ – mit allen Konsequenzen …!Die Gegenstands-Meditation

Die Gegenstands-Meditation

5. Analytische Meditation zum Thema „Enttäuschung“

Bei Krankheit, Schmerzen, Verletzungen, Trauer, einer Corona-Situation oder anderen „ungewollten Situationen“ erleben wir oft das Gefühl der Enttäuschung. Natürlich auch, wenn unsere Einschätzungen, z. B. im Beruf oder bei unseren Kindern nicht in Erfüllung gehen. Wir sind enttäuscht, weil wir dies oder das nicht machen oder bestimmte Dinge nicht ändern können. Identifizieren und lösen wir dieses Gefühl der Enttäuschung nicht auf, kann es „unter meinem Bewusstseinslevel „weiterbrodeln“ und für schlechte Stimmungen, Launigkeit, Unzufriedenheit bis hin zu depressiven Verstimmungen sorgen. Dies kann einerseits negativen Einfluss auf Schmerzen und Heilungskraft meines Körpers haben, kann aber auch die Situation selbst noch verschlimmern. Das sehen wir sehr schnell im Kontakt mit den anderen Menschen. – Die analytische Meditation gibt hier eine wirkungsvolle Unterstützung, Situationen unserer eingeschränkten persönlichen Wahrnehmung mit den damit verbundenen Negativ-Gefühlen konstruktiv aufzulösen.

Einführung in die Meditation zum Thema „Ent-Täuschung“ – Teil 1
Einführung in die Meditation zum Thema „Ent-Täuschung“ – Teil 2
Analytische Meditation „Ent-Täuschung“

6. Meditation auf Geräusche: „Die Waldmeditation

Ich lade Sie ein in „meinen Wald“: Alles was Sie brauchen ist ein ruhiger Ort: Sie können diese Meditation im Liegen oder entspannten Sitzen durchführen. Augen schließen. Zu Beginn atmen Sie einmal tief durch – spüren Sie bewusst Ihren Körper…. – und dann gehen Sie in das aktive „Erhören“ des Waldlebens. Immer wieder wenn Gedanken kommen, geben Sie sie einfach wieder frei und kehren zurück in den Wald. – Zum Abschluss räkeln und strecken Sie sich, reiben sich einmal freundlich über Ihr Gesicht – und – öffnen wieder die Augen!

Tipp: Sie können auch so mal diese Waldgeräusche abspielen wenn Sie sich gestresst fühlen. Waldgeräusche haben an sich schon auf die meisten Menschen eine entspannende Wirkung!

Die Waldmeditation

7. Entspannung über Anspannung n. Jacobson (PMR)

DIe Progressive MuskelRelaxation (PMR) ist eine alt bewährte Technik, um bewußter entspannen und zur Ruhe kommen zu können. Wählen Sie dafür eine weiche Matte als Übungsort. Sie können sie aber auch notfalls sitzend auf einem Stuhl praktizieren. Vielen hilft PMR auch abends, damit sie besser einschlafen. Dann ist Ihr Bett der passende Ort.

Damit Sie keine Verspannungen oder Krämpfe bekommen, hören Sie sich bitte erst die Einleitung – Teil 1 an. Danach können Sie immer sofort mit der Übung beginnen – Teil 2 Praxis.

Tipp: Sie können die Übung auch im Sitzen machen.

Einführung in PMR

Der Praxisteil – Kurz-Version PMR:

Praxis PMR

8. Meditation auf positive Erlebnisse

Bei dieser Meditation geht es darum, ein schönes Erlebnis zu visualisieren mit „nährenden Gefühlen“. Für Gehirn und Körper ist es egal, ob das vorgestellte Erlebnis mir in Wirklichkeit gerade passiert, oder – ob wir es uns später einmal erinnern und uns damit dann nur intensiv vorstellen. Die positiven Körper-Reaktionen sind dieselben! Diese nutzen wir, um uns nicht in dunkle Gedanken (und schon längst vergangene Erinnerungen) und ihren „dunklen Gefühlslagen“ wieder zu verstricken. So können wir unseren Körper von dem damit verbundenen Stress entlasten! – Es ist nicht hilfreich, wenn wir uns in alte, vergangene Situationen und die damit verbundenen Gefühle „reinsteigern“. Wenn wir Altes wieder „aufwärmen“, kommt es zu „Re-Traumatisierungen“ mit Negativ-Gefühle und ihren Stress-Reaktionen. Dabei vertiefen wir in unserem Gehirn diese Erfahrungen und entwickeln zu allem Überfluß noch eine physische „Sucht“ nach diesen Stress-Hormonen. Dies bildet einen Teufelskreis des Negativen!

Meditation auf nährende Gefühle

Diese Meditation ist auch die Vorbereitung für die Transformations-Meditation. Sie kann aber auch alleine genutzt werden.

9. Die Herzmeditation

Diese Meditation ist eine Atemmeditation, die die Bedeutung und die Kraft unseres physischen wie auch energetischen Herzen stärkt. Sie soll uns helfen wieder mehr in Kontakt zu unserem Herzen auf allen Ebenen zu kommen. Die Herzmeditation verbessert nachweislich die Herzaktion ähnlich dem Autogenen Training. Es kann sich die Herzratenvariabilität verändern und damit auch unsere Herzkohärenz. Mehr dazu finden Sie HIER. – Lesen Sie auch folgende Artikel von mir: 1. Artikel – 2. Artikel – 3. Artikel

Herzmeditation

DIe Herzmeditation ist ebenfalls – wie die Meditatiuon auf positive Erlebnisse (Nr.8) eine Vorbereitung auf die HeartMath-Techniken.9. Die Herzmeditation

10. Eine Tansformations-Meditation

In Krisenzeiten kommen eine Menge an „negativen“ Emotionen hoch. Hier geht es darum, wie ich konstruktiv damit umgehen kann. Eine kleine Einführung in die HeartMath-Therapie.

Audio-Aufzeichnungen in Bearbeitung!

11. Wichtige Hinweise zum Meditieren ohne Lehrer

Der Schwierigkeitsgrad der Mediationen ist unterschiedlich. Ich habe verschiedene Meditationsformen reingesetzt, so dass für jeden etwas dabei sein kann. Zudem habe ich Kurzversionen verwendet – nie länger als 13 Minuten – , die gut in einen stressigen Alltag passen. Wenn Sie noch ungeübt sind oder tiefer gehen wollen, dann ist es sinnvoll, wenn ich Ihnen in einer Sitzung Ihre persönliche Meditation auf Sie „maßschneidere“. Auch können wir dann über Ihre Erlebnisse und eventuellen Schwierigkeiten sprechen. So kann ich Ihnen die passenden Hilfestellungen dazu geben, Sie ermutigen und motivieren. Zudem erfahren Sie Hintergründe, was die aktuelle Forschung sagt und und welche Auswirkungen diese Meditation auf Sie haben kann.

Sie haben schon gute Meditationserfahrungen, meditieren schon länger? Dann dürften Sie gut mit meinen Meditationen klar kommen. Dennoch kann es hier und da sinnvoll sein, mich als Meditationslehrerin zu konsultieren. Dies gilt insbesonder für alle Mediationen, die mit den Emotionen arbeiten!

Sie sind neu dabei und Meditations-EinsteigerIn? Dann beginnen Sie am besten mit Nr.7, der Mediation über An-und Entspannung. Danach ist die Nr. 1 Bodyscan sinnvoll. Grundsätzlich ist es sinnvoll mit einem erfahrenen Lehrer zu beginnen. Es ist hier ähnlich wie beim Skifahren: wenn Sie den falschen Einstieg bekommen haben, dann erleben Sie Frustration oder Langeweile wollen Sie es nicht mehr weiter machen. Viele sagen dann: „Das ist nichts für mich!“ – oder „Das bin ich nicht!“ – genau dann ist etwas schief gelaufen und Sie brauchen einen Meditationslehrer!

Wichtige Hinweise:

  1. Wenn Sie an Depression, BurnOut oder anderen psychischen Störungen leiden, sollten Sie Meditation immer nur mit einem Lehrer machen.
  2. Wenn Sie bei einer Meditation ein sehr unwohles Gefühl oder Angst überkommt, dann öffnen Sie Ihre Augen und wählen einen Gegenstand in Ihrer Umgebung, den Sie kurze Zeit genau studieren – bis Sie sich wieder beruhigt haben. Richten Sie dabei Ihre ganze Aufmerksamkeit auf diesen Gegenstand. Sie können die Meditation danach weitermachen oder ganz raus gehen. – Dies ist kein ungewöhnliche Reaktion, wenn man damit anfängt, sich nach innen zu wenden. Dies kann eine der vielen Herausforderungen bei der Meditation sein – weswegen man sich vor allem als Ungeübte/r bei der Meditation begleiten lassen sollte.

Angebot:

  • Die beste Variante: Sie können einen Meditationstermin in der Praxis buchen – senden Sie mir einfach eine Mail mit Ihrer Rufnummer.
  • Auch möglich ist eine Video-Sprechstunde
  • Mail:  oder Tel: 0163-1368 124

TIPP:

Wenn Sie an einer Störung / Erkrankung leiden wie z.B. Schlafstörungen, Rückenschmerzen – können wir Meditationsunterricht auch über Therapie und eine „Heilpraktiker-Abrechnung“ abrechnen! Dazu gehört zuvor eine Anamnese wie eine Befundung.